3 Anmeldungen | Keine freien Plätze
Nötigung und Missbrauch des Richteramtes. Falschaussage und Verschleierung von Tatsachen. Seit 200 Jahren wird der eklatante Fall um den ruchlosen Richter Adam auf deutschen Bühnen verhandelt. Aber kennen wir tatsächlich die ganze Wahrheit? Was geschah wirklich in jener Nacht, in der der Krug von Frau Marthe Rull zu Bruch ging? Wessen dunkle Gestalt sahen Zeuginnen aus dem Zimmer von Rulls Tochter Eve entfliehen? Wohin verschwand die Perücke des Richters? Und hat am Ende der Teufel seine Finger im Spiel? In Heinrich von Kleists Lustspiel um den Dorfrichter Adam, der sich selbst zu überführen hat, konkurrieren zahlreiche Perspektiven um die Rekonstruktion der Wahrheit. In Mathias Spaans Inszenierung verlässt die Geschichte den Gerichtssaal, um die verschiedenen Versionen der Tatnacht trickreich durchzuspielen. Zwischen widersprüchlichen Erinnerungen verschwimmt zunehmend die Gewissheit, wessen Wahrnehmung hier zählt. Kleists Figuren blicken erneut auf diesen sagenumwobenen Fall zurück und legen offen, wann aus mangelnder Solidarität Mittäterschaft und eine Verurteilung von Tätern unmöglich wird... Beginn 19:30 / Seit 200 Jahren wird der eklatante Fall um den ruchlosen Richter Adam auf deutschen Bühnen verhandelt. Aber kennen wir tatsächlich die ganze Wahrheit? Was geschah wirklich in jener Nacht, in der der Krug von Frau Marthe Rull zu Bruch ging? Wessen dunkle Gestalt sahen Zeuginnen aus dem Zimmer von Rulls Tochter Eve entfliehen? Wohin verschwand die Perücke des Richters? Und hat am Ende der Teufel seine Finger im Spiel? In Heinrich von Kleists Lustspiel um den Dorfrichter Adam, der sich selbst zu überführen hat, konkurrieren zahlreiche Perspektiven um die Rekonstruktion der Wahrheit. In Mathias Spaans Inszenierung verlässt die Geschichte den Gerichtssaal, um die verschiedenen Versionen der Tatnacht trickreich durchzuspielen. Zwischen widersprüchlichen Erinnerungen verschwimmt zunehmend die Gewissheit, wessen Wahrnehmung hier zählt. Kleists Figuren blicken erneut auf diesen sagenumwobenen Fall zurück und legen offen, wann aus mangelnder Solidarität Mittäterschaft und eine Verurteilung von Tätern unmöglich wird. Beginn 19:30 / 1 Stunde 35 Minuten, keine Pause / Theaterschecks bringe ich mit
Anmeldung nicht möglich
Das Event fand bereits statt
Fr., 17.05.2024, 18:45 Uhr
Anmeldeschluss: Mo., 06.05.2024, 12:00 Uhr
Münchner Volkstheater
Tumblingerstraße 29, 80337 München, Deutschland
an der Kasse
Mit Theaterscheck (26,-- statt 39,--) Plätze in Reihe 4 Mitte bis 19 Uhr reserviert !
Teilnehmer: 3 (0 Männer und 3 Frauen)
Maximale Teilnehmerzahl: 3
Maximale Begleitpersonen: 0
Bestätigungsevent
Ausgebucht
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Fr., 17.05.2024, 18:45 Uhr
Anmeldeschluss: Mo., 06.05.2024, 12:00 Uhr
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Mit Theaterscheck (26,-- statt 39,--) Plätze in Reihe 4 Mitte bis 19 Uhr reserviert !
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