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In der Veranstaltung wird die Enzyklika vorgestellt und aus verschiedenen Perspektiven analysiert und kommentiert. Im Fokus stehen zentrale Fragen unserer Zeit: Wie lässt sich menschliche Freiheit und Verantwortung im digitalen Wandel bewahren? Welche ethischen Leitplanken braucht Künstliche Intelligenz und wie können diese bei der Entwicklung von KI-Tools integriert werden? Und was können Kirche, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zu einer menschenwürdigen Gestaltung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz beitragen?
Auf dem Podium diskutieren der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, der Informatiker und KI-Experte Prof. Dr. Björn Ommer und Prof. Dr. Jeanne Rubner, Vizepräsidentin Globale Kommunikation und Public Engagement der Technischen Universität München (TUM). Sie bringen theologische, technologische und wissenschaftstheoretische Perspektiven ins Gespräch und eröffnen einen interdisziplinären Dialog über Chancen und Grenzen Künstlicher Intelligenz.
Im Anschluss an das Podiumsgespräch sind auch Sie eingeladen, Ihre Fragen einzubringen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen anregenden Austausch.
Die etwa zweistündige Veranstaltung wird nicht nur vor Ort angeboten, sondern kann auch via YouTube-Stream verfolgt werden; eine Anmeldung ist immer erforderlich.
Bitte selbst buchen!
Kosten
null, aber Anmeldung erforderlich
Teilnehmer 1 (keine Männer und eine Frau )
Max. Teilnehmer 20 (19 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen 2
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