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Die Ausstellung präsentiert einige der bedeutendsten Namen der Fotografiegeschichte. Sie zeigt ikonische Positionen der Street Photography, u. a. von Jane Evelyn Atwood, Henri Cartier-Bresson, Elliott Erwitt, Thomas Hoepker, William Klein, Steve McCurry, Joel Meyerowitz und Alexander Rodtschenko sowie Arbeiten junger Fotografinnen und Fotografen, darunter Julia Baier, Jacob Aue Sobol, Fred Mortagne und Matt Stuart.
Die Street Photography ist eines der aufregendsten und vitalsten Genres der Fotografie. Sie dokumentiert das Leben der Menschen im urbanen, öffentlichen Raum auf unmittelbare und authentische Weise, macht gesellschaftliche Veränderungen und kulturelle Entwicklungen sichtbar und bewahrt historische Ereignisse für nachfolgende Generationen. Durch die Linse exzellenter Fotografinnen und Fotografen betrachtet, wird ein scheinbar gewöhnlicher Augenblick dank professioneller Präzision, einzigartiger Motive und einer subjektiven Bildsprache zu einem bedeutenden historischen Dokument, das weit über den eigentlichen Moment hinausweist.
Ihren Ursprung hat die Street Photography im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Erfindung handlicher und leichter Kameras, unter anderem die von Oskar Barnack entwickelte Kleinbildkamera LEICA, ermöglichte es, mit der Fotografie das Studio zu verlassen. In rund einhundert Fotografien aus dem LEICA Archiv geben 45 Fotografinnen und Fotografen Einblick in die Geschichte des Mediums von 1934 bis 2023. Die Magie der Straße zeigt dabei sowohl weltberühmte Motive als auch überraschende Neuentdeckungen.
Kosten
Eintritt 7 €, erm. 5 €
Teilnehmer
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Max. Teilnehmer 7 (7 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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