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Icíar Bollaín, Spanien/Frankreich/Mexiko 2011, 104 min.
Sebastián, ein junger idealistischer Filmregisseur, hat sich vorgenommen, einen aufrichtigen Film über Christoph Kolumbus zu drehen. Sebastián ist entschlossen, den Mythos zu entlarven, er will zeigen, was Kolumbus in Gang gesetzt hat: Gier nach Gold, entsetzliche Gewalt gegen die Ureinwohner. Costa, Sebastiáns Produzent, ist vor allem daran interessiert, dass der Film pünktlich und innerhalb des Budgets abgedreht wird. Costa wählt als Drehort Bolivien – günstige Kosten schieben die historische Genauigkeit etwas in den Hintergrund. Doch während der Dreharbeiten drohen soziale Unruhen. Die Wasserversorgung der Stadt ist an einen multinationalen Konzern verkauft worden. 500 Jahre nach Kolumbus kommt es erneut zu gewalttätigen Konfrontationen zwischen der indianischen Bevölkerung und einer hochgerüsteten modernen Armee. Das Drehteam von Sebastián und Costa kann den aktuellen Konflikten kaum ausweichen: Ausgerechnet ihr indianischer Hauptdarsteller Daniel ist einer der Anführer …
Anmeldeschluss Freitag, 07.08.2026 12:00 Uhr
Kosten
kein Eintritt - gern eine Spende
Teilnehmer 1 (ein Mann und keine Frauen )
Max. Teilnehmer 5 (4 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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