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Klingende Werkbetrachtung mit dem "kleinsten Sinfonieorchester der Welt":
Bevor die "Ungarischen Tänze" von Johannes Brahms als Ganzes erklingen, werden Details, Besonderheiten und Interpretationsvarianten vorgestellt und hörbar gemacht.
Wie aus Volkskunst erst Kitsch, dann "ernste" Kunst und dann wieder Kitsch wurde: Johannes Brahms´ "ungarische Tänze" erfreuen sich seit ihrer Entstehung ungebrochener Beliebtheit beim Publikum. Wie Brahms auf die Idee kam, woher er seine Themen "auslieh", und wie der Musikbetrieb dann wieder Kitsch aus den Meisterwerken machte, das erfahren wir "klingend" mit der taschenphilharmonie.
Als besonderes Hörvergnügen erklingt Enjott Schneiders "Fast-ungarischer Tanz", eine Hommage an Brahms, die der Münchner Komponist 2006 der taschenphilharmonie eigens "auf den Leib" schrieb: ein "Volkstanz" der ganz anderen Art!
Leitung und Moderation: Peter Stangel (taschenphilharmonie)
www.gasteig.de/veranstaltungen-und-tickets/veranstaltungen/die-hoerakademie.html,v10771
www.die-taschenphilharmonie.de/94.html
www.mvhs.de/5.3/mvhs.de/index.php?StoryID=1814&show=Veranstaltung&VeranstaltungID=EG2029E&SemesterID=1
Bitte jeder seine Eintrittskarte(n) (nicht numeriert) selbst organisieren:
Vorverkauf online bei der VHS (s.o. Homepage, Kurs-Nr. EG 2029 E, Registrierung erforderlich)
oder an der Abendkasse
Hinweis für Freunde klassischer Musik:
www.muenchnersingles.de/event/21322 (auch wenn noch lange hin ist, aber die guten Plätze werden langsam knapp)
Anfahrtsbeschreibung:
S-Bahn Haltestelle "Rosenheimer Platz"
Anmeldeschluss Donnerstag, 19.05.2011 17:00 Uhr
Kosten
15 €
Teilnehmer Keine Teilnehmer
Max. Teilnehmer 7 (7 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen 1
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