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Gänsehaut und Glücksgefühle Tango - das Trio um Martin Wagner musiziert im Geiste und in der Güte des großen Piazzolla.
Es spielen:Martin Wagner - Akkordeon
Hanns Höhn - Kontrabass
Andreas Neubauer - Schlagzeug
Zum Reinhören:
http://www.youtube.com/watch?v=19a-BHHPmmQ
http://www.youtube.com/watch?v=QuhrwZOjUOc&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=kUAU1qvJLnY
http://www.myspace.com/tangotransit
Pressetext: „Blut“ heißt das aktuelle Album von Tango Transit. Denn Blut ist lebenswichtig, Blut ist Träger der Lebenskraft, steht für Energie, fließt und pulsiert. Und all das lässt sich auf die Musik von Tango Transit übertragen. Der Tango im Namen ist die gedankliche Brücke zu Expressivität, Melancholie, Extase, Dynamik und Bewegung. Das Transit verweist auf die Selbstverständlichkeit, mit der die drei Musiker Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Kontrabass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug) unterschiedliche Musikstile von Klassik über Blues und Cajun bis zu Funk und Drum’n’Bass in Bezug zueinander setzen. So entsteht energiegeladene, zeitlose Musik von ansteckender Spielfreude.
Als Meister der Tasten und Knöpfe sorgt Wagner mit seinem Instrument in der Interaktion mit Höhns Kontrabass und Neubauers Schlagzeug, die genauso selbstverständlich ins harmonische, melodische und solistische Spiel eingreifen wie das Akkordeon, für eine ganz eigene Farbe in der europäischen Jazz-Landschaft. Das macht Tango Transit zu einem singulären Ereignis und einer unvergleichlichen Band. Der Anspruch, im Konzert Gänsehaut und Glücksgefühle zu erzeugen, mit Souveränität und spielerischer Leichtigkeit auch tiefen Gefühlen Ausdruck zu verleihen und das Publikum, mal träumend, mal tanzend, mitzureißen, wird souverän erfüllt.
Pressestimmen:
Brodeln im Sudhaus
(...) Ein klassisches Jazztrio mit den renommierten Grenzgängern zwischen Jazz, Pop und Funk Andreas Neubauer am Schlagzeug und Hanns Höhn am Kontrabass. Das Tango-Kolorit wird vor allem vom Akkordeon bestimmt, mit dem sich Martin Wagner sonst in Jazz, Folk und Avantgarde behauptet. Er ist auch der Schöpfer des bisherigen Repertoires, das mit Elementen aus Klassik und Jazz, Funk und Drum & Bass bereits eine unverwechselbare Handschrift trägt. Geprägt ist sie von starken Emotionen, die sich in einer sinnenfreudigen Sprache ausdrücken. Kraft und Energie lieferte vor allem der Kontrabass-Motor, den Höhn mit einer entschiedenen, dichten und substanzvollen Linie am Laufen hielt. Neubauer zeigte sich als zuverlässiger Rhythmiker, tat sich aber auch deutlich als experimentierfreudiger Klangzauberer hervor, der mit seinem reichen Fundus an spieltechnischen Finessen und unkonventionellen Tricks eine gewisse Exotik – insbesondere in „Night in Egypt“ – beimengte. Wagner übernahm den Part des virtuosen Frontman. Von seinen Mitspielern in Szene gesetzt, trug er mühelos die ansprechende, ja mitreißende Musik ins Publikum, zog sich aber auch angemessen zurück, wenn die Akkordeon-Farbigkeit nur als Folie gefragt war.(..) Der Steigerung des Abends von den eher ernsten Themen in „Busy Waiting“ oder der ausladenden, dreiteiligen Konzertsuite bis hin zu fetzigen Stücken wie dem erregten „Chromasomatic Lunatic“, dem ruhelosen Vorantreiben in „Zeitauge“ und schließlich den virtuosen Euphorisiaka „T-House“ und „Blut“ konnte sich das Publikum nicht entziehen. Lang anhaltende Ovationen und Zugabe.
(Seefeld - Süddeutsche Zeitung, 9.2.2010)
Heißer Tango trifft auf coolen Jazz
Die Akkordeon-Formation „Tango Transit“ überzeugte im Theaterstübchen mit eigenen Kompositionen und viel Hingabe Kassel. Was sich die meisten Bands für ein spannendes Finale aufheben, gab es von dem Jazz-Trio „Tango Transit“ durchgehend: furiose Rhythmussteigerungen, leidenschaftlich ausgedehnte Soli und die Bereitschaft, aus sich und dem Instrument das Letzte herauszuholen. Das Genre, dem sie sich verschrieben haben, dürfte daran nicht ganz unschuldig sein: Tango – und diese Musik verlangt eben schon von der ersten Minute an Feuer und Hingabe. Furios von Anfang bis Ende: Das Trio „Tango Transit“ mit Martin Wagner.
Der Tango, den Martin Wagner (Akkordeon), der in Paris lebende Schlagzeuger Andreas Neubauer und der Bassist Hanns Höhn zu Gehör bringen, ist aber nicht nur aus Temperament und traditionellen Vorgaben gegossen, sondern auch aus Jazz- und klassischen Elementen. Alle Kompositionen hat Wagner außerdem selbst geschrieben. Der Sound bekommt seine besondere Ausstrahlung durch die prägnanten Klangfarben, die die wieselflinken Finger Wagners dem Akkordeon entlocken. Eine spannende und variationsreiche Melange präsentierten die drei ausgezeichneten Musiker da am Dienstagabend im Theaterstübchen. Bedauerlich, dass der Saal nur etwa zur Hälfte gefüllt war. Der Bekanntheitsgrad wächst bei Jazz-Musikern eben nur mit der Zeit. (..) Das aktuelle Album „Preview“ dürfte dem Trio viele Türen öffnen. Druckvolle Rhythmen und hohe spieltechnische Dynamik gleiten unmerklich in Momente der Ruhe. Sekunden später ein Themen- und Stimmungswechsel. Virtuosität auf den Instrumenten und Homogenität im Zusammenspiel machen das möglich. Viel Applaus dafür und zwei Zugaben. (Kassel - Hessische Allgemeine, 27.01.10)
Homepage:
http://www.jazz-plus.de/aktuell.htm
Anfahrtsbeschreibung:
http://www.seidlvilla.de/lageplan.htm
Kosten
10 Euro
Teilnehmer 18 (10 Männer und 8 Frauen )
Max. Teilnehmer 25 (7 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen 5
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