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Wer hat Lust, mit mir (die ich selbst nicht katholisch bin) zu diesem Diskussionsabend zu kommen?
ACHTUNG:
1. Veranstaltung nur für junge Leute bis (offiziell) 35 Jahre
2. Anmeldung wohl nötig oder zumindest erwünscht auf www.junge-akademie.de oder telefonisch 0 89 - 38 10 20
„WER SIND DIE WAHREN FUNDIS?“
Ein Streitgespräch über Gott, Religion und Aufklärung
Mit Prof. Dr. Gerhard Schurz (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) und
Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter (Internationale Akademie für Philosophie, Santiago de Chile)
Moderation: Alexander Schnorbusch (Hochschule für Philosophie München)
METAp hysik und Philosophie des Geistes
In dieser „Nacht der Philosophie“ sind zwei Experten bereit, sich über ihre Positionen auszutauschen, die durchaus
nicht unumstritten sind.
Prof. Dr. Gerhard Schurz: „Traditionale Religionen haben sich aufgrund evolutionärer Selektionsvorteile entwickelt;
doch sie besitzen eine immer wieder gefährliche fundamentalistische Tendenz. Der Aufklärungsprozess, der zur
Ablösung der fundamentalistischen Religionen durch säkularisierte Religionen führte, war wichtig für die friedlichdemokratische
Entwicklung der Welt und hilft, die fundamentalistischen Tendenzen zu unterbinden. In wichtigen
Teilen der Welt ist dieser Prozess bislang ausgeblieben. Das bedroht den Prozess der Aufklärung.“
Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter: „Es gibt starke Indizien für die Existenz Gottes. Deshalb ist der Theismus vernünftiger
als der Atheismus. Nicht die sich als „Aufklärung“ bezeichnende Bewegung, sondern das Christentum hat die Vernunft
gefördert. Die Behauptung vieler Säkularisten, das Christentum sei an den meisten Kriegen schuld und fördere die
Unvernunft, ist falsch. Die größten Feinde der Religions- und Meinungsfreiheit in Europa sind heute Säkularisten. Der
einzige Weg zur Religions- und Meinungsfreiheit ist die Achtung des Wertes und der Rechte der Andersdenkenden.“
Bitte um Anmeldung auf www.junge-akademie.de oder telefonisch 0 89 - 38 10 20, Eintritt: 5 €
Kosten
5,- €
Teilnehmer 1 (ein Mann und keine Frauen )
Max. Teilnehmer Keine Teilnehmerbegrenzung
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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