mickel

Musikal : ILONKA UND DIE MACHT DER KARTEN

Musikal : ILONKA UND DIE MACHT DER KARTEN

######################################

AUCH WEN ES NIX KOSTET - BITTE RECHTZEITIG ABSAGEN ODER KOMMEN !!!!

######################################

Das neue Musicalprojekt der
Fachakademie für Sozialpädagogik

In Kooperation mit der
Städtischen Sing- und Musikschule

Inhalt:
Die Einwohner in Temeswar machen sich Sorgen, man munkelt von Rebellion, von Aufstand. Dabei wurde die Ungarische Revolution gerade (17 Jahre ist es her) blutig niedergeschlagen. Endlich beginnt wieder eine Annäherung der Ungarn und der Österreicher. Gerade da kommt es zu räuberischen Anschlägen von Untergrundkämpfern, den Betgyaren, die den wackeligen Frieden auf eine harte Probe stellen. Schlimmer noch als dass diese Anschläge stattfinden, ist es, dass man nicht weiß, wer sich hinter den Taten verbirgt. Die Untergrundkämpfer schlagen schnell zu und verschwinden wieder in ihren Verstecken. Niemand weiß, wer sie sind. Die Taten finden jedoch alle in der unmittelbaren Umgebung statt und die Menschen fürchten Repressalien.

Der Präfekt von Temeswar, Ormós Zsigmond, ist höchst alarmiert. Er trommelt seine Mitbürger zusammen und berät sich mit ihnen. Es wird beschlossen, in direkte Verhandlungen mit dem frisch einberufenen ungarischen Landtag und dem Österreichischen Kaiser zu treten. Sie wollen eidesstattlich erklären, dass sie nicht sympathisieren und alles tun damit die Überfälle aufhören, was wird man sehen. Man stattet einen Boten mit einer Bulle aus und schickt ihn nach Wien.

Nach langer Reise hat der Bote Erfolg. Ein Treffen der österreichischen mit der ungarischen Delegation wird in Temeswar arrangiert.

Die Rebellen sind wohl organisiert. Sie sabotieren, stehlen und rauben und verschwinden wieder in den weiten Moor- und Sumpflandschaften. Zwei unfehlbare Dinge, lässt die kleine Untergrundkämpfergruppe immer wieder den spärlich ausgerüsteten ungarischen Landwehrtruppen und den kaiserlich österreichischen Jägern entkommen: befreundete Sympathisanten, die sie durch ihr Spiel mit der Torogato warnen und die unfehlbaren Vorhersagen Ilonkas. Sie legt die Karten und sagt die Zukunft voraus. Die Untergrundkämpfer vertrauen ihrer Vorhersage bedenkenlos.

Die meisten von ihnen würden inzwischen aber lieber ein bürgerliches Leben führen. Im südlichen Ungarn breitet sich prosperierender Wohlstand aus. Durch die Eisenbahn ist das Land an die Welt angebunden. Der Handel blüht. Ilonka aber hat einen furchtbaren Hass auf die Monarchie, weil ihre Eltern in den Aufständen ums Leben gekommen sind und so hetzt sie immer weiter zu schlimmen Taten. Frieden gibt es erst wenn das Ziel erreicht ist. Das Ziel ist aber inzwischen schon längst nicht mehr klar.

Der Anführer der Untergrundkämpfer ist schrecklich verliebt in Ilonka, aber sie erwidert diese Liebe nicht und verhöhnt und verspottet ihn.

Von dem Treffen in Temeswar erfahren die Betgyaren durch Ilonkas Kartenlegekunst. Sofort planen sie, das Komplott gegen sie von vorn herein zu untergraben und begeben sich als Zigeuner und fahrendes Volk getarnt nach Temeswar.

Als das Treffen stattfindet und die verschiedenen Delegationen dort beraten, kommen die Parteien schnell zu dem Schluss, dass den Betgyaren der Garaus gemacht werden muss und dass es wohl am besten ist, zusammen zu arbeiten.

Am Höhepunkt des Treffens drängt sich Ilonka zu dem Rittmeister vor und liest ihm die Karten. Sie sagt ihm eine schlimme Zukunft voraus, doch anstatt sich zu echauffieren, küsst er sie auf die Stirn und bedauert in einer kurzen Rede die Ungerechtigkeiten, die in der Vergangenheit passiert sind. Seine Worte bewirken auch bei der verbitterten Ilonka eine Verwandlung und sie verliebt sie sich in ihn ohne es vorerst wahrhaben zu wollen. Ihrer besten Freundin Marika entgeht das nicht.

Ilonka gerät dadurch in einen schlimmen Interessenskonflikt. Einerseits hasst sie die Österreicher und wünscht sich nichts mehr als die Befreiung von der Unterdrückung, andererseits hat sie der Rittmeister von Auersperg so beeindruckt, dass er ihr nicht mehr aus dem Sinn geht.

Marika und der Kommandant der Untergrundkämpfer, Pista Kömüves, kommen hinter Ilonkas Geheimnis. Pista ist schwer enttäuscht, da er selbst in Ilonka verliebt ist. Er zwingt sie nun einen Brief zu schreiben und sich mit dem Rittmeister von Auersperg zu einem nächtlichen Stelldichein im Rosengarten zu verabreden, damit die Betgyaren sich dann seiner bemächtigen können und somit einen Trumpf gegen die österreichischen Besatzer haben. So können die Widerstandskämpfer endlich ihre Ziele erreichen.

Ilonka weiß nun nicht, was sie tun soll. Wendet sie sich gegen ihre Gefühle, muss sie den Rittmeister ans Messer liefern. Entscheidet sie sich für ihn, wird sie ihn nie wieder sehen und alle ihre Pläne werden zunichte. Ihre Entscheidung sollen ihr wieder die Karten erleichtern. Eindeutig raten sie ihr sich für die Liebe zu entscheiden. Ilonkas Herz aber ist verhärtet. Sie will ihre Liebe nicht wahrhaben und keinesfalls auf ihre Rache verzichten. So entscheidet sie sich das erste Mal gegen die Karten und schreibt den Brief mit der Einladung zum Stelldichein an den österreichischen Rittmeister.

Der Plan der Betgyaren wurde allerdings von Zoltán Fazekás, dem ungarischen Gesandten belauscht. Er beschließt einzugreifen, die Betgyaren gefangen nehmen zu lassen und so einen Vorteil für sich heraus zu schlagen.

In der kommenden Nacht treffen sich Ilonka und Friedrich Freiherr von Auersperg. Ilonka bereut im Laufe des Treffens zu spät ihre Entscheidung. Sie will ihren Geliebten noch warnen und beschützen, doch es ist bereits zu spät. Die Betgyaren überfallen die beiden und nehmen von Auersperg gefangen.

Ihre Siegesfreude währt allerdings nicht lange, denn auch die ungarischen Jäger sind zur Stelle. Die Widerstandskämpfer werden überwältigt und gefangen genommen.

Die hinzukommende Bevölkerung von Temeswar ist froh und glücklich. Endlich wird Frieden und Wohlstand gesichert sein.

Da kommt ein Bote zur Versammlung und gibt bekannt, dass es neue Entwicklungen gibt. Es kommt zu großen Zugeständnissen zwischen Österreich und Ungarn. Die Doppelmonarchie wird gegründet. Es wird ein gemeinsames Reich geben und somit umfassenden Frieden.

Da ist der Jubel noch viel größer außer natürlich bei den Betgyaren.

Als er feststellt, dass die gefährlichen Rebellen Leute „wie du und ich" sind, macht der Präfekt von Temeswar den Vorschlag, den Betgyaren - auf Grund der neueren historischen Entwicklungen - eine Amnesie zu gewähren. Schließlich war die Bande nicht besonders erfolgreich.

Nach kurzem Zögern stimmen die Parteien zu und einer allumfassenden Feier steht nichts mehr im Wege.

Homepage:
http://www.musical-geheimtipp.de/ilonka_und_die_macht_der_karten.htm

Anfahrtsbeschreibung:
VHS Gebäude neben der Bücherei

MVV:
Bahnhof Giesinger Bahnhof
oder Tram 27

Pinnwand (0)


Die Pinnwand ist nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar. Log dich ein oder melde dich an, um die Einträge zu sehen!

Anmeldungen (4)


Die Teilnehmerliste ist nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar. Log dich ein oder melde dich an, um die Teilnehmer zu sehen!
Anmeldungen 4

Dienstag, 31.01.2012 18:15 Uhr

81539 München

Kunst & Kultur


Eventinformationen


Kosten
Eintritt frei - aber Hutgeld ist erwünscht

Teilnehmer 4 (3 Männer und eine Frau )

Max. Teilnehmer 9 (5 freie Plätze)

Max. Begleitpersonen 5

Zum Event anmelden

Andere Events von Initiatoren aus München, Au

Bilder

Die Bildergalerien sind nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar.

Alle Single-Events am selben Tag 3 Events

  • 17:00 Uhr

    Profilfoto
    Initiator

    norbertberlin (72)

  • Profilfoto
    Initiatorin

    solas (55)

  • Profilfoto
    Initiatorin

    Dynamische (44)

Single-Events am nächsten Tag »