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Feel-Good-Komödie um einen 42-jährigen Taugenichts, der als Samenspender Hunderte Kinder gezeugt hat.
Es ist ein wahrer Crowd Pleaser, der das Filmfest München eröffnet - und bereits in Toronto und am kanadischen Box Office das Publikum und die Kritiker gleichermaßen begeisterte: Ein verantwortungsscheuer Slacker wie aus einem Nick-Hornby-Roman erfährt von einem Anwalt, 533-facher Vater zu sein. 140 seiner durch anonyme Samenspenden vor zwei Dekaden unter dem Pseudonym "Starbuck" gezeugte Kinder suchen nun in einer Sammelklage ihren unbekannten Vater. Und nachdem er den Schock überwunden hat, kreuzt er bei ihnen auf, will jedoch seine Identität nicht Preis geben, denn der bei der Mafia hoch Verschuldete braucht Geld - und seine Freundin erwartet ein Kind von ihm.
Wie leicht hätte diese Prämisse für einen vulgären Klamauk herhalten können, aber wie mühelos gelungen ist die leichte und doch tiefgehende Komödie des Kanadiers Ken Scott ("Sticky Fingers"): Reich an Esprit, Charme, treffenden Pointen und deftigem, aber niemals überstrapaziertem Witz, mit präzis getimten Wechsel zwischen Drama und Komödie, im besten Sinne rührend, ohne klebrig zu werden. Dazu noch in der richtigen Art kräftigere bis sensible Rocksongs und fertig ist ein fulminanter Gute-Laune-Film, der seine konventionellen Zutaten meisterhaft zum Sterne-Menü anrichtet.
Homepage:
http://www.kino.de/kinofilm/starbuck/139312
Anfahrtsbeschreibung:
alle S-Bahnen bis Rosenheimer Platz
Tram 15, 25 (momentan SEV)
Kosten
5,50
Teilnehmer 1 (keine Männer und eine Frau )
Max. Teilnehmer 4 (3 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen 1
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