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Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde ist das zentrale Museum in Deutschland zum Thema Flucht und Ausreise aus der DDR.
Rund vier Millionen Menschen verließen zwischen 1949 und 1990 die DDR in Richtung Bundesrepublik; 1,35 Millionen von ihnen passierten das 1953 gegründete Notaufnahmelager in Berlin-Marienfelde. Hier wurden sie untergebracht und versorgt. Hier durchliefen sie auch das notwendige Verfahren, um eine Aufenthaltsgenehmigung für die Bundesrepublik und West-Berlin zu erhalten.
incl. Sonderausstellung:
Freigekauft - Wege aus der DDR-Haft
Die Aktionen zählen zu den geheimsten Kapiteln der deutsch-deutschen Geschichte: Von 1963 bis 1989 kaufte die Bundesregierung über 33.000 politische Häftlinge aus Gefäng-nissen der DDR frei – Menschen, die meist wegen Fluchtversuchen, Fluchthilfe oder Wi-derstandshandlungen vom SED-Regime verfolgt und inhaftiert worden waren. Im Gegenzug erhielt die DDR Warenlieferungen im Wert von über drei Milliarden DM.
Homepage:
http://www.notaufnahmelager-berlin.de/de/sonderausstellungen-21,809,2.html
Anfahrtsbeschreibung:
S 2 - S-Bhf Marienfelde
Bus M77 - Steigerwaldstr.
Kosten
Eintritt frei
Teilnehmer 2 (keine Männer und 2 Frauen )
Max. Teilnehmer Keine Teilnehmerbegrenzung
Max. Begleitpersonen 2
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