Born To Be Wild - 🏍 cooler Kino-Film

1 Anmeldung



Jedem ist der unvergessliche Song "Born To Be Wild " im Ohr. Nun gibt es endlich einen tollen Doku-Film dazu brandneu im Kino. https://youtu.be/h3t4YMvc1yM?si=_UmUfBYeLJJ7Zv9W An der Grenze zwischen Mainstream und psychedelischem Underground eröffnete ihr Song "Born to Be Wild" den Kultfilm EASY RIDER und wurde zur Hymne einer ganzen Generation. Der neue, harte Sound von Steppenwolf war ein Stich ins Herz des "Summer of Love" und beendete das Hippie-Zeitalter. Als Titelsong von Dennis Hoppers »Easy Rider« wurde das Lied zum Welthit. Der harte metallische Beat, der die Motorräder von Hopper und Peter Fonda durch den Film zu treiben scheint, bezog sich ursprünglich auf Bonfires eigenen Wagen, einen Ford Falcon. Doch der Erfolg von »Easy Rider« verschaffte Steppenwolf ein Biker-Image. Ursprünglich waren sie keine Flower-Power Band, sondern eher dem Underground zuzurechnen und schließlich eine der ersten Rockbands, die das Wort Heavy Metal in ihren Lyrics verwendeten. Oliver Schwehm ist ein Meister des biografischen Dokumentarfilms. Und so spricht er auch hier mit Zeitzeugen und Musikerkollegen wie Alice Cooper oder Taj Mahal, Klaus Meine von den Scorpions, Dale Crover, dem Schlagzeuger von Nirvana, oder Jello Biafra, Sänger der legendären Anarcho-Punk-Band Dead Kennedys. Regisseur Cameron Crowe kommt ebenso zu Wort wie Bob Ezrin, Produzent von Kiss, Pink Floyd oder Taylor Swift.  Entlang der Geschichte der Band, ihren Auftritten in kleinen Clubs und auf großen Festivals – Woodstock fehlt, weil Steppenwolf einem lukrativeren Angebot gefolgt waren – erzählt Schwehm von einer Zeit, die lange nicht so einheitlich war, wie man meint. Zwischen Drogen, Protesten und alternativen Lebensentwürfen gab es viele Bewegungen, die sich gegen das ubiquitäre »Love & Peace« stellten und von der harten Welt der Arbeiterklasse erzählten, von Flucht oder Vertreibung. Der zweitgrößte Hit der Band heißt »The Pusher« und war der erste, der den Drogenkonsum klar ansprach. »You know I smoked a lot of grass. Oh lord I popped a lot of pills.« Auch er fand seinen Weg in den Film »Easy Rider« und ist bis heute unvergessen. Link zum Kartenkauf von mir direkt bei Anmeldung, oder ihr sucht es selbst heraus.

Anmeldung nicht möglich

Das Event fand bereits statt

Infos


Do., 11.07.2024, 15:15 Uhr

Anmeldeschluss: Do., 11.07.2024, 15:15 Uhr

Kino Union Friedrichshagen

Bölschestraße 69, 12587 Berlin, Deutschland

Kurz vorher, vor dem Kino


9,00€ , jeder selbst


Teilnehmer: 1 (ein Mann und 0 Frauen)

Maximale Teilnehmerzahl: Keine Begrenzung

Maximale Begleitpersonen: 0


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Jedem ist der unvergessliche Song "Born To Be Wild " im Ohr. Nun gibt es endlich einen tollen Doku-Film dazu brandneu im Kino. https://youtu.be/h3t4YMvc1yM?si=_UmUfBYeLJJ7Zv9W An der Grenze zwischen Mainstream und psychedelischem Underground eröffnete ihr Song "Born to Be Wild" den Kultfilm EASY RIDER und wurde zur Hymne einer ganzen Generation. Der neue, harte Sound von Steppenwolf war ein Stich ins Herz des "Summer of Love" und beendete das Hippie-Zeitalter. Als Titelsong von Dennis Hoppers »Easy Rider« wurde das Lied zum Welthit. Der harte metallische Beat, der die Motorräder von Hopper und Peter Fonda durch den Film zu treiben scheint, bezog sich ursprünglich auf Bonfires eigenen Wagen, einen Ford Falcon. Doch der Erfolg von »Easy Rider« verschaffte Steppenwolf ein Biker-Image. Ursprünglich waren sie keine Flower-Power Band, sondern eher dem Underground zuzurechnen und schließlich eine der ersten Rockbands, die das Wort Heavy Metal in ihren Lyrics verwendeten. Oliver Schwehm ist ein Meister des biografischen Dokumentarfilms. Und so spricht er auch hier mit Zeitzeugen und Musikerkollegen wie Alice Cooper oder Taj Mahal, Klaus Meine von den Scorpions, Dale Crover, dem Schlagzeuger von Nirvana, oder Jello Biafra, Sänger der legendären Anarcho-Punk-Band Dead Kennedys. Regisseur Cameron Crowe kommt ebenso zu Wort wie Bob Ezrin, Produzent von Kiss, Pink Floyd oder Taylor Swift.  Entlang der Geschichte der Band, ihren Auftritten in kleinen Clubs und auf großen Festivals – Woodstock fehlt, weil Steppenwolf einem lukrativeren Angebot gefolgt waren – erzählt Schwehm von einer Zeit, die lange nicht so einheitlich war, wie man meint. Zwischen Drogen, Protesten und alternativen Lebensentwürfen gab es viele Bewegungen, die sich gegen das ubiquitäre »Love & Peace« stellten und von der harten Welt der Arbeiterklasse erzählten, von Flucht oder Vertreibung. Der zweitgrößte Hit der Band heißt »The Pusher« und war der erste, der den Drogenkonsum klar ansprach. »You know I smoked a lot of grass. Oh lord I popped a lot of pills.« Auch er fand seinen Weg in den Film »Easy Rider« und ist bis heute unvergessen. Link zum Kartenkauf von mir direkt bei Anmeldung, oder ihr sucht es selbst heraus.

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Do., 11.07.2024, 15:15 Uhr

Anmeldeschluss: Do., 11.07.2024, 15:15 Uhr

Kino Union Friedrichshagen

Bölschestraße 69, 12587 Berlin, Deutschland

Kurz vorher, vor dem Kino


9,00€ , jeder selbst


Teilnehmer: 1 (ein Mann und 0 Frauen)

Maximale Teilnehmerzahl: Keine Begrenzung

Maximale Begleitpersonen: 0


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