Wolfgang Amadeus Mozart von Prof. Dr. Theodor Schmitt

9 Anmeldungen | 31 freie Plätze



W. A. Mozart (1756-1791) war ein veritables Genie. Bereits mit 6 Jahren trat er als pianistisches Wunderkind in der Öffentlichkeit auf. Sein Gehör und Musikverständnis waren so außergewöhnlich, dass er vielstimmige Werke nach nur einmaligem Hören nachspielen konnte. Beim Komponieren gaben ihm die „Genien“ nicht nur unsterbliche Melodien ein, sondern zugleich auch vielfältige Ideen für deren Verarbeitung, so dass viele seiner Werke intuitiv in einem Zug entstanden, oft in der Postkutsche ohne Klavier. Mozart hat in allen Musik­gattungen komponiert: Klaviermusik, Sinfonien, konzertante Musik, Kammer- und Kirchenmusik, vor allem aber bedeutende Opern. Mozart war der geborene Musikdramatiker. Im täglichen Leben war Mozart eher glücklos. Er fand keine feste Anstellung und konnte seiner Gattin Konstanze keine gesicherte Existenz bieten. Sein blindes Vertrauen in die Menschen, gepaart mit kindlicher Leichtfertigkeit und Sorglosigkeit im Umgang mit Geld, führte schließlich in seinen letzten Jahren zu vollständiger Verarmung. Mozart verstarb mit nur 35 Jahren. Die Ursache seines frühen Tods ist bis heute, ungeachtet vieler Spekulationen, ungeklärt. Ähnliche Reihen gab es in den letzten Jahren über Beethoven, Schubert, Mahler, Wagner, Strawinsky und Richard Strauss. Im Wintersemester 2018/2019 haben über 100 Müsis daran teilgenommen und waren, wie ich, begeistert. Jeder der sich ein bisschen für klassische Musik interessiert oder von Zeit zu Zeit in ein solches Konzert geht, sollte hier mal vorbeischauen. Prof. Schmitt versteht es auf hervorragende Weise auch einem Laien einen Einblick in die Geschichte der Musik zu geben. Zu keinem Zeitpunkt kommt Langeweile auf. Vielmehr ist man überrascht, wenn es schon vorbei ist. Die Vorlesung besteht aus zwei Teilen, 90 min mit Vortrag und Kurzeinspielungen und oft ein 45 min Konzert. Es gibt eine Gruppe, über die ich die Events organisiere. https://www.muenchnersingles.de/group/2160 Tragt Euch bitte da ein. Vielen Dank. Alle Termine im Überblick: 14. Oktober 2025 Musikalisches Wunderkind im Zeitalter der Aufklärung 28. Oktober 2025 Junger Komponist in Salzburg – Frühe Sinfonien und Serenaden 11. November 2025 Reisen nach Italien – Hinwendung zur Oper 25. November 2025 Konzertmeister in Salzburg, Paris-Reise, Klavierkonzerte, erste große Sinfonien 02. Dezember 2025 Gesprächskonzert Kammermusik und konzertante Musik 16. Dezember 2025 Freischaffender Komponist in Wien: die großen Opern 13. Januar 2026 Der frühe Tod – Requiem und Jupitersinfonie als Vermächtnis Mehr unter: www.theodor-schmitt.de Hier ist auch eine Zusammenfassung der letzten Events zu finden.

Anmeldung nicht möglich

Das Event fand bereits statt

Infos


Di., 13.01.2026, 18:00 Uhr

Anmeldeschluss: Di., 13.01.2026, 17:00 Uhr

Hochschule München

Lothstraße 34, 80335 München, Deutschland

bis 5 min vor Beginn, am Eingang links WICHTIG neue Anfangszeit


nix


Alter: ab 20 bis 98 Jahre

Teilnehmer: 9 (2 Männer und 7 Frauen)

Maximale Teilnehmerzahl: 40

Maximale Begleitpersonen: 2

31 freie Plätze


Wolfgang Amadeus Mozart von Prof. Dr. Theodor Schmitt

9 Anmeldungen | 31 freie Plätze



Anmeldung nicht möglich

Das Event fand bereits statt

W. A. Mozart (1756-1791) war ein veritables Genie. Bereits mit 6 Jahren trat er als pianistisches Wunderkind in der Öffentlichkeit auf. Sein Gehör und Musikverständnis waren so außergewöhnlich, dass er vielstimmige Werke nach nur einmaligem Hören nachspielen konnte. Beim Komponieren gaben ihm die „Genien“ nicht nur unsterbliche Melodien ein, sondern zugleich auch vielfältige Ideen für deren Verarbeitung, so dass viele seiner Werke intuitiv in einem Zug entstanden, oft in der Postkutsche ohne Klavier. Mozart hat in allen Musik­gattungen komponiert: Klaviermusik, Sinfonien, konzertante Musik, Kammer- und Kirchenmusik, vor allem aber bedeutende Opern. Mozart war der geborene Musikdramatiker. Im täglichen Leben war Mozart eher glücklos. Er fand keine feste Anstellung und konnte seiner Gattin Konstanze keine gesicherte Existenz bieten. Sein blindes Vertrauen in die Menschen, gepaart mit kindlicher Leichtfertigkeit und Sorglosigkeit im Umgang mit Geld, führte schließlich in seinen letzten Jahren zu vollständiger Verarmung. Mozart verstarb mit nur 35 Jahren. Die Ursache seines frühen Tods ist bis heute, ungeachtet vieler Spekulationen, ungeklärt. Ähnliche Reihen gab es in den letzten Jahren über Beethoven, Schubert, Mahler, Wagner, Strawinsky und Richard Strauss. Im Wintersemester 2018/2019 haben über 100 Müsis daran teilgenommen und waren, wie ich, begeistert. Jeder der sich ein bisschen für klassische Musik interessiert oder von Zeit zu Zeit in ein solches Konzert geht, sollte hier mal vorbeischauen. Prof. Schmitt versteht es auf hervorragende Weise auch einem Laien einen Einblick in die Geschichte der Musik zu geben. Zu keinem Zeitpunkt kommt Langeweile auf. Vielmehr ist man überrascht, wenn es schon vorbei ist. Die Vorlesung besteht aus zwei Teilen, 90 min mit Vortrag und Kurzeinspielungen und oft ein 45 min Konzert. Es gibt eine Gruppe, über die ich die Events organisiere. https://www.muenchnersingles.de/group/2160 Tragt Euch bitte da ein. Vielen Dank. Alle Termine im Überblick: 14. Oktober 2025 Musikalisches Wunderkind im Zeitalter der Aufklärung 28. Oktober 2025 Junger Komponist in Salzburg – Frühe Sinfonien und Serenaden 11. November 2025 Reisen nach Italien – Hinwendung zur Oper 25. November 2025 Konzertmeister in Salzburg, Paris-Reise, Klavierkonzerte, erste große Sinfonien 02. Dezember 2025 Gesprächskonzert Kammermusik und konzertante Musik 16. Dezember 2025 Freischaffender Komponist in Wien: die großen Opern 13. Januar 2026 Der frühe Tod – Requiem und Jupitersinfonie als Vermächtnis Mehr unter: www.theodor-schmitt.de Hier ist auch eine Zusammenfassung der letzten Events zu finden.

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Di., 13.01.2026, 18:00 Uhr

Anmeldeschluss: Di., 13.01.2026, 17:00 Uhr

Hochschule München

Lothstraße 34, 80335 München, Deutschland

bis 5 min vor Beginn, am Eingang links WICHTIG neue Anfangszeit


nix


Alter: ab 20 bis 98 Jahre

Teilnehmer: 9 (2 Männer und 7 Frauen)

Maximale Teilnehmerzahl: 40

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