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Hi,
kunst interessiert
kunst und naturwissenschaft
wage dich in beides hinein und finde oder
suche die formel 1 und wolke q
sie könnten anfangs nicht sehbar sein und doch nach willkürlichem dafürhalten existieren
mit einem quantum sehschärfe wachsen sie in deine vorstellungskraft.
Die ERES-Stiftung verortet dies in einer Ausstellung
Seeing the Unseen
Quantenphysik und Kunst als verschränkte Welten
und einer führung am 10. jan um 15 uhr.
Ausstellung
"Geheimnisvoll, rätselhaft und gegen die Intuition: Wer sich hineinwagt in die Welt der Quanten, muss oft über den eigenen Schatten springen. Teilchen, die zugleich Welle sind, Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten, Wirklichkeiten, die sich erst durch Beobachtung manifestieren: Die Welt im Allerkleinsten sprengt unser Vorstellungsvermögen, ist die Grundlage für radikal neue Technologien wie den Quantenrechner und fasziniert auch Künstlerinnen und Künstler.
Die ERES Stiftung lädt mit der Ausstellung »Seeing the Unseen« zu einer interdisziplinären Reise in die Quantenwelt ein. Hundert Jahre nach den Pionierleistungen von Niels Bohr, Werner Heisenberg und Co. treffen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf zeitgenössische Kunst. In der Schau verschränken sich die Themen der Quantenphysik in den psychedelischen Lasershows von Elsa Garmire, überlagern sich in Tamiko Thiels Mixed-Reality-Installation und entfalten sich in dehnenden und schrumpfenden Räumen von Mehmet & Kazim oder in der malerischen Hommage von Tan Mu an die Kronleuchter-Schönheit goldener Quantencomputer.
Mit dem Exzellenzcluster Munich Center of Quantum Science and Technology (MCQST) konnte die ERES Stiftung einen Kooperationspartner gewinnen, der das Projekt wissenschaftlich begleitet. Ein herausragendes Vortragsprogramm ermöglicht Einblicke in eines der weltweit führenden Epizentren der modernen Quantenphysik – München.
Willkommen in der Parallelwelt der verrückten, kleinsten Einheiten. Vielleicht schweben auch Sie nach dem Besuch von »Seeing the Unseen« auf Wolke Q?
Mit: Dara Birnbaum, Herbert W. Franke, Elsa Garmire, Ayoung Kim, Alicja Kwade, Roman Lipski, Jonas Lund, Mehmet & Kazim, Tan Mu, Semiconductor, Thomas Struth, Paul Talman, Tamiko Thiel, Troika, Agustina Woodgate u.a."
"Die ERES Stiftung zeigt Arbeiten von international etablierten wie von jungen Künstlern. Ausgewählt werden Werke, die einen sinnlichen, assoziativen Zugang zu einem naturwissenschaftlichen Thema eröffnen. Dabei interessiert uns nicht die Illustration eines Sachverhalts, sondern die eigenständige und freie Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema. Der emotionale Zugang zur Wissenschaft, den Kunst leisten kann, ist der ERES Stiftung ein zentrales Anliegen." https://eres-stiftung.de/kuenstler
die ERES-stiftung verbindet denkbar kunst mit naturwissenschaften und beeindruckt durch das scheinbar undenkbare zusammenspiel.
neugierig?
seeing you 🙃
Anmeldeschluss Freitag, 09.01.2026 09:00 Uhr
Kosten
freier eintritt
Teilnehmer Keine Teilnehmer
Max. Teilnehmer 3 (3 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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