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Zugang zu allen Ausstellungen im historischem Haus.
Helga Paris
Mit ehrlichen, ungeschönten und intimen Fotografien hielt Helga Paris die Geschichten der Menschen fest, die innerhalb des kollektiven Systems der DDR lebten.
Paris fotografierte Häuser und Straßenszenen, aber auch Fabrikarbeiter*innen, Müllfahrer, Kinder und ganz gewöhnliche Bürger*innen. Vielen blieben diese Menschen unsichtbar, doch durch ihren Blick erhielten sie besondere Würde und wurden zudem kunstwürdig. Sie porträtierte ihre Motive mit tiefem Respekt, Integrität und Empathie. Indem sie den Fokus auf individuelle Geschichten legt, lädt sie uns dazu ein, eine intimere Verbindung zu ihnen aufzubauen.
Shepard Fairey
Photo Synthesis
Die Schau führt von seinen ersten Plakat- und Paste-up-Experimenten über Siebdrucke bis zu digitalen Collagen und einem Werkkomplex, der eigens für diese Ausstellung entstanden ist. Sie zeigt, wie Fotografie Faireys künstlerische Entwicklung mitformte. Indem sie bedeutende Werke mit neuen Arbeiten kombiniert werden, unterstreicht sie eine künstlerische Sprache, die das urbane Stadtbild immer wieder neu definiert.
Diana Markosian
Father
Abwesenheit, Erinnerung und Versöhnung: Father ist eine zutiefst persönliche und autobiografische Ausstellung der Künstlerin Diana Markosian, die zeigt, wie Entscheidungen uns zu dem machen, was wir sind.
In Moskau geboren, verließ Diana Markosian im Alter von sieben Jahren mit ihrer Mutter und ihrem älteren Bruder Russland und zog nach Kalifornien. Der Umzug um die halbe Welt machte eine bereits bestehende familiäre Entfremdung endgültig: Markosians Eltern hatten sich vor ihrer Geburt getrennt, und als sie nach Amerika gingen, war ihr Vater in vielerlei Hinsicht nicht mehr Teil ihres Lebens.
Lebohang Kganye
Le Sale ka Kgotso
Fotografie wurde schon immer als Beweismittel eingesetzt, ist jedoch ebenso ein Instrument der Imagination – sie verleiht Erinnerungen und kollektiven Erzählungen eine visuelle Form. Ob durch Worte, Fotografie, Skulptur oder mündliche Überlieferung – Lebohang Kganye ist vor allem eines: eine Geschichtenerzählerin.
Date-Night-Dienstag (nur online buchbar)
Jeden Dienstag ab 18:00 bekommt ihr zwei Tickets zum Preis von einem.
Angebotene Sprachen: Deutsch, English
Date Night im Fotografiska Berlin ist die perfekte Gelegenheit, gemeinsame Zeit zu genießen.
Ob mit deiner besten Freundin, deiner Mama, deinem Date, deinem Partner oder sogar deinem Freizeitclub – erkundet die Ausstellung in einer entspannten, inspirierenden Atmosphäre. Gerne könnt ihr dabei ein kühles Getränk genießen.
Das Museum ist bis 23:00 geöffnet – genug Zeit, um zu schlendern, euch zu unterhalten und die Kunst auf dich wirken zu lassen
Fotografie wurde schon immer als Beweismittel eingesetzt, ist jedoch ebenso ein Instrument der Imagination – sie verleiht Erinnerungen und kollektiven Erzählungen eine visuelle Form. Ob durch Worte, Fotografie, Skulptur oder mündliche Überlieferung – Lebohang Kganye ist vor allem eines: eine Geschichtenerzählerin.
Fotografiska Berlin ist das vierte Museum der Fotografiska-Gruppe und folgt den Standorten Stockholm, Tallinn und New York.
Bitte beachte, dass in unseren Ausstellungen explizite Inhalte zu sehen sein können. Kinder müssen von einer erwachsenen Person begleitet werden. Diese Person ist dafür verantwortlich zu beurteilen, ob die Inhalte der Ausstellungen für sie geeignet sind. Mehr dazu in unseren FAQs.
Restaurant Verōnika (5. Etage)
Heute geöffnet 18:00–bis spät
Bar Verōnika
Heute geöffnet 12:00–bis spät
Bar Clara
Dienstag geöffnet um 18:00
Café Bar
Heute geöffnet 10:00–23:00
Eine Führung am Dienstag ist leider nur auf Englisch, deshalb habe ich keine gebucht.
Wenn aber jemand interessiert ist, bitte melden. Beginn : 19.00Uhr
Dauer : 60min
Kosten : 4,00€ extra
Anmeldeschluss Dienstag, 20.01.2026 16:00 Uhr
Kosten
Normal : 7,50€ / Senioren 5,00€, nur gegen Vorkasse!
Altersbeschränkung ab 45 Jahre
Teilnehmer 1 (keine Männer und eine Frau )
Max. Teilnehmer 9 (8 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen 1
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