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Im Gesprächskonzert erzählt und interpretiert der renommierte deutsche Pianist Detlev Eisinger zwei Sonaten von Beethoven. Im Mittelpunkt steht die As Dur Sonate op. 26
>> https://www.youtube.com/watch?v=IA69ecTVf2c <<<<,
deren langsamer Satz mit dem berühmten Trauermarsch.
Ergänzt wird das Programm durch die kraftvolle d-Moll Sonate op. 31 Nr.2
>>>> https://www.youtube.com/watch?v=ZYdv5jk09XQ << ,
die als „Sturmsonate“ bezeichnet wird. Eisinger verbindet kenntnisreiche Erläuterungen mit einer ausdrucksstarken, klanglich nuancierten Interpretation, sodass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Hörer neue Facetten dieser Werke entdecken.
Das Konzert eröffnet eine intensive Begegnung mit Beethovens Sonatenwelt – persönlich, dialogisch und unmittelbar.
Tickets :
https://www.eventim-light.com/de/a/5dda902db14e390001a5a691/e/6980eb200402f7225d27e9a3
20:00 Uhr – 21:30 Uhr
Eisinger begann mit dem Klavierspiel im Alter von sieben Jahren und kam mit elf Jahren zu dem Pianisten Walter Krafft, der wie Dinu Lipatti aus der rumänischen Schule von Florica Musicescu stammt und das Münchener Musikseminar gegründet hatte. Eisinger gab mit 13 Jahren den ersten Klavierabend und die ersten Konzerte mit Orchester. Ab 1976 studierte Eisinger bei Professor Erik Then-Bergh an der Münchner Musikhochschule und schloss dort 1980 sein Staatsexamen mit Auszeichnung ab. Ein Stipendium führte ihn 1986 an die Cité Internationale des Arts in Paris. Nach seinem Examen begann er eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Hervorzuheben ist hier die vollständige Aufführung des Wohltemperierten Klaviers von Johann Sebastian Bach in München, Wien, Salzburg und Klagenfurt. Darüber hinaus war er in Menton, Paris, Montpellier, beim Kissinger Sommer, beim Richard-Strauss-Festival in Garmisch-Partenkirchen sowie beim Kodály-Festival im ungarischen Kecskemét zu hören; außerdem gab es noch fünf Konzerttourneen in Südafrika. Es folgten Klavierkonzerte und Klavierabende in europäischen Hauptstädten in Kanada und den USA sowie etliche Rundfunk- und CD-Aufnahmen.
Einen bedeutsamen Auftritt hatte Eisinger beim Münchner Klaviersommer 1990 mit Schumanns Carnaval, wonach dann Friedrich Gulda den zweiten Teil des Konzerts gestaltete. Es folgten sein Debüt in der Berliner Philharmonie mit Mendelssohns g-moll-Klavierkonzert und Klavierabende in europäischen Hauptstädten sowie in Toronto/Kanada und San Francisco/USA.
Anmeldeschluss Donnerstag, 16.04.2026 18:00 Uhr
Kosten
24€ Freie Platzwahl !!
Teilnehmer Keine Teilnehmer
Max. Teilnehmer Keine Teilnehmerbegrenzung
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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