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Fide Struck war Arbeiterfotograf, Angestellter und zeitweise arbeitslos. Er fotografierte in den 1930er Jahren in Berlin - beiläufig, treffsicher und mit Witz. 1941 packte er rund 3.000 Negative in einen Holzkoffer, der den Krieg und eine Odyssee durch das Nachkriegsdeutschland überstand. 2015 öffnete Strucks jüngster Sohn Thomas den Koffer und begann, den Nachlass zu erschließen. Das Willy-Brandt-Haus zeigt nun eine Auswahl der stärksten Berliner Bilder aus Fide Strucks Werk.
Ulrich Tukur und Eva Mattes sprechen zu zwölf Fotografien szenische Hörbilder, abrufbar per QR-Code.
ACHTUNG: Bitte die aktuellen Zutrittsregelungen beachten: https://www.fkwbh.de/besucherinfos
Die Reihenfolge der Anmeldung ist für die Bestätigung unerheblich. Ich bitte um Verständnis.
Kosten
Eintritt frei, Personalausweis erforderlich!
Teilnehmer
Keine Teilnehmer
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Max. Teilnehmer 9 (9 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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