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https://www.muenchner-volkstheater.de/programm/extra/italienische-nacht
Eine Gruppe Jugendlicher streunt durch den Wald – auf der Suche nach Utopie, Zugehörigkeit und etwas Neuem. Dabei lassen sie sich von den fast hundert Jahre alten Texten Ödön von Horváths leiten. Als lokale Jungnazis ihre Schutzräume für sich beanspruchen, faschistische Gewalt zunehmend in den kleinstädtischen Alltag eindringt und unterschwellige Spannungen nach und nach eskalieren, geraten die linken Dorfbewohner*innen zunehmend unter Zugzwang. Denn: Wer kann sie jetzt aufhalten? Wie weit darf oder muss antifaschistischer Widerstand gehen? Und wie bleibt man als politische Gruppe handlungsfähig, wenn die innere Spaltungen immer größer werden?
In seinem 1931 uraufgeführten Drama "Italienische Nacht" untersucht Ödön von Horváth den Zerfall sozialdemokratischer und linker Solidarität – einen Zerfall, der reaktionären Kräften zunehmend den Weg ebnet. Heute wird der Text erneut zu einem Resonanzraum für die Frage, wie man rechter Gewalt begegnen kann. Anhand des Horváth-Dramas wird diese Inszenierung unsere eigene Realität befragen und zu greifen versuchen - denn Kunst spricht immer aus der Gegenwart heraus.
Eine Produktion der Otto Falckenberg Schule in Kooperation mit dem Münchner Volkstheater und den Münchner Kammerspielen.
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