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Der Film ist eine Collage aus zeitgenössischen Dokumentaraufnahmen, Archivmaterialien des Bayerischen Rundfunks und fiktiven Szenen. Er erkundet in kurzen Erzählungen das Gefühl einer Stadt und der Menschen in ihr. Dabei liegt die Betonung mehr auf einer Annäherungen mittels filmischer Mittel (Licht, Ton, Rhythmus, Formen, Assoziationen usw.) als auf narrativen Elementen – also ein klassischer Essayfilm, der zum Hin- und Wegträumen einlädt, da das Abschweifen und Zurückfinden in seiner Struktur angelegt sind.
Das iRRland2 ist ein selbstverwalteter Kunst- und Kulturraum im Münchner Westend, das maßgeblich durch Spenden getragen wird. Hier finden Diskussionsabende, Ausstellungen, kleine Konzerte uvm statt.
Anmeldeschluss Samstag, 30.05.2026 18:00 Uhr
Kosten
Freier Eintritt – Spende ist erwünscht
Teilnehmer 1 (ein Mann und keine Frauen )
Max. Teilnehmer 3 (2 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen 1
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