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Seit 2014 ist Claus von Wagner einer der Hosts der „Anstalt“ – die Sendung mit der Maus für politische Zusammenhänge. Und Anfang der Debatte – nicht das Ende. Keine Nachrichtensendung. Kann aber Spuren von Fakten enthalten.
Seit 2012 ist Claus von Wagner Ensemblemitglied der preisgekrönten Nachrichten-Satire „heute show“. Als Interviewpartner von Oliver Welke ebenso wie als Außenreporter steuert er gern den süddeutschen Blickwinkel auf die Dinge bei.
Was bekommt man, wenn man die Tradition amerikanischer Stand Up-Comedy mit Themen kreuzt, die eigentlich verdammt noch mal nicht komisch sind? Und das dann auch noch mit einem faszinierenden Darsteller und Autoren wie Claus von Wagner paart?
Auf jeden Fall einen verdammt guten Abend. Nicht weniger! Und manchmal sogar ein bisschen mehr.
Projekt Equilibrium ist sein neuestes Programm.
Über die Suche nach dem Gleichgewicht in einer Welt aus den Fugen – ein satirisch-furioser Tanz am Rande der Apokalypse.
Projekt Equilibrium
Wissen Sie noch, als wir die Demokratie für so selbstverständlich gehalten haben, dass „seine Stimme abgeben“ hieß: nach der Wahl vier Jahre lang zu schweigen?! Die Zeiten sind vorbei.
Die Demokratie steht unter Druck, irgendwas ist aus der Balance geraten. Die politische Welt in Bewegung. Da kann einem schon mal schwindelig werden. Wir stehen zwar fest auf dem Boden des Grundgesetzes, aber irgendwie hat sich das schon mal stabiler angefühlt.
„Projekt Equilibrium“ ist ein Programm über die Suche nach dem Gleichgewicht in einer Welt aus den Fugen – ein satirisch-furioser Tanz am Rande der Apokalypse.
Claus von Wagners neuestes Programm kreuzt die Tradition amerikanischer Stand-Up-Comedy mit Themen, die eigentlich verdammt noch mal nicht lustig sind - und Worte wie Schuldenbremse, Sondervermögen, Klimakrise, Erbschaftssteuerreform oder Ungleichheit sind plötzlich merkwürdig unterhaltsam!
Keine Ahnung wie er das macht, aber eines steht fest: Das verspricht auf jeden Fall ein verdammt guter Abend zu werden. Nicht weniger. Und manchmal sogar ein bisschen mehr.
Pressestimmen
Eine verstörende Bestandsaufnahme unserer Zeit, nur halt brüllend komisch.
Abendzeitung München
Ein rarer, nötiger Mutmacher.
Süddeutsche Zeitung
Atemloses, rasantes Solo eines Wortarbeiters, der spätestens mit diesem Programm die Fackel der großen deutschen Kabarett-Tradition wieder neu entzünden könnte.
Neuburger Rundschau
Anmeldeschluss Donnerstag, 07.01.2027 20:00 Uhr
Kosten
35,40€ mit Gruppenrabatt , nur gegen Vorkasse!
Altersbeschränkung ab 35 Jahre
Teilnehmer
5 (2 Männer und
3 Frauen )
2 auf der Warteliste
Max. Teilnehmer 9 (4 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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