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Männer haben sich schon immer geschmückt - mit Zähnen und Perlen, Gold und Edelsteinen, mit Ringen, Uhr und Tattos. Schmuck zeigt, wer man ist. Oder wer man sein will. Er erzählt Geschichten von Identität, signalisiert Macht oder Protest, Zugehörigkeit oder Abgrenzung, Tradition oder Rebellion. Dennoch ist das Phänomen des Männerschmucks bisher kaum kulturhistorisch gewürdigt worden. Das Landesmuseum Württemberg widmet diesem faszinierenden Themaertmals eine große Sonderausstellung, die zeitlich von der Steinzeit bis in die Gegenwart reicht. Die Ausstellung zeigt: Schmuck ist weit mehr als reine Zier - er ist ein Zeichen, das Männerbilder seit Jahrtausenden prägt.
Anschließend können wir noch, wer Lust hat, einen Kaffee in der Dürnitz genießen und uns über das Gesehene austauschen.
Anmeldeschluss Freitag, 23.10.2026 22:00 Uhr
Kosten
Erwachsene 11 Euro
Altersbeschränkung ab 50 Jahre bis 99 Jahre
Teilnehmer 1 (ein Mann und keine Frauen )
Max. Teilnehmer 6 (5 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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