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BERLIN – Ab dem 10. Januar 2026 lädt das Zille Museum zu einer Ausstellung, die den oft unterschätzten Künstler Heinrich Zille in den Mittelpunkt rückt. Unter dem Titel „Heinrich Zille – Das Original!“ werden verborgene Bilder, seltene Originale und einige bislang unbekannte Werke des großen Zeichners präsentiert, um sein künstlerisches Erbe neu zu beleuchten.
Heinrich Zille, der bis heute als Milljöh-Schilderer geschätzt wird, hat es nicht leicht, seinen Platz als ernstzunehmender Künstler zu behaupten.
Die Ausstellung zielt darauf ab, seine Vielfalt und das technische Raffinement seiner Arbeiten zu betonen. Gezeigt werden Werke aus Privatsammlungen, darunter frühe, aufwändig überarbeitete Druckgraphiken, farbige Radierungen, Farbzeichnungen sowie eindrucksvolle Bleistift-Skizzen.
Die ausgestellten Arbeiten dokumentieren nicht nur das kreative Talent Zilles, sondern auch sein Können im Erfassen von Formen und Bewegungen.
Bereits um 1900 nahm Heinrich Zille an Ausstellungen der Berliner Secession teil und trat damit als freischaffender Künstler an die Öffentlichkeit. Kunstliebhaber schätzten seine Künstlerdrucke und Graphikeditionen, die bis heute begehrt sind.
Besuchen Sie uns im Zille Museum und entdecken Sie die unbekannten Facetten Heinrich Zilles. Die Ausstellung ist bis zum Juli 2026 zu sehen, danach werden die Werke wieder die „Verborgenen“ sein.
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Neue Kuration: Heinrich Zille, das Original
„Es gibt mehr als einen Zille: einen, der die typischen Illustrationen für Witzblätter machte, und daneben einen anderen. Der zeichnete ganz ohne Nebenzweck und Hintergedanken . . . und dieser ist mir der liebste. Der ist weder Humorist noch Satiriker. Er ist restlos Künstler. Ein paar Linien, ein paar Striche, ein wenig Farbe mitunter – und es sind Meisterwerke.“
Käthe Kollwitz
Das Zille Museum möchte mit dieser Werkauswahl Heinrich Zille, den „großen Zeichner“ stärker in das Bewusstsein holen. Gezeigt werden Arbeiten aus Privatsammlungen, darunter frühe, aufwändig überarbeitete Druckgraphiken, farbige Radierungen, Farbzeichnungen und Bleistiftskizzen.
Um 1900 war Heinrich Zille erstmals an Ausstellungen der Berliner Secession als freischaffender Künstler beteiligt und an die Öffentlichkeit getreten – Künstlerdrucke und Graphikeditionen fanden den Weg zu Kunstliebhabern. Die Arbeiten dokumentieren das technische Raffinement Zilles. In den Skizzen zeigt sich das Können des Zeichners im Erfassen von Formen und Bewegungen.
Anmeldeschluss Freitag, 30.01.2026 09:00 Uhr
Kosten
9,00€ / 7,00€ Ermäßigt , vor Ort kauft sich jeder sein Ticket
Altersbeschränkung ab 45 Jahre
Teilnehmer 2 (ein Mann und eine Frau )
Max. Teilnehmer 9 (7 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen 1
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